Gästebuch
Als erstes einmal großes Kompliment, wahnsinns Becken und geniale, sehr ausführliche Seite mit absolutem Fachwissen!
Gestern hab ich sehr interessiert die Beiträge zum Thema UV-C Klärer verschlungen.
Und bin auf einiges gestossen was nirgends sonst zu erfahren war, z.b. wie nutzlos ein Klärer im Bypass eigentlich ist, und trotzdem machen es so viele.
Glücklicherweise hab ich mich doch entschieden einen eigenen Außenfilter für meinen ebenfalls neuen Klärer anzuschaffen und nicht einen meiner zwei anderen Kübel (Eheim 2080 und Fluval FX6) damit zu drosseln.
Ich hab seit 4 Tagen einen JBL ProCristal Compact UV-C 36 Watt und dazu einen JBL CristalProfi e1502 greenline am laufen.
Der Hersteller gibt an das Gerät sei für 1500-3000 Liter Aquarienvolumen geeignet und der empfohlene Durchfluss ist 400-1000 l/h.
Der Filter hat eine Pumpenleistung von 1400 l/h und ich hab beim Klärer die Schlauchtüllen nicht abgesägt und so trotz 16/22er Schlauch quasi zwei kurze Verengungen auf 12/16 am Ein- und Ausgang des Klärers. Ich hab die Tüllen extra nicht zurecht gesägt da ich den Filter nicht manuell am Regler drosseln wollte.
Das funktionierte auch und es bleiben von den 1400 Pumpenleistung nur noch 540 l/h über.
Also dachte ich alles passt bis ich gestern eben gelesen habe das das gesamte Wasservolumen mindestens einmal pro Stunde durchlaufen soll für eine optimale Entkeimung.
Laut JBL (empf. Durch. 400-1000 l/h) wäre ich sogar im unteren Bereich, ich hab jedoch aber ein 900 Liter AQ mit Netto ungefähr 800 Litern!
Jetzt meine Frage, sollte ich die Tüllen zurecht schneiden damit ich näher an die benötigten 800 l/h ran komme, oder erreiche ich durch die grosse Dimensionierung (36 Watt) trotzdem ein gutes Ergebniss.
Wie viel niedriger wäre die Entkeimungsrate ungefähr wenn ich es so lasse?
Oder ist die Verweilzeit momentan mit den 540 l/h einfach unnötig hoch?
Würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen, Sie währen mir eine große Hilfe!
mfg,
Mario Wilhelm
Tolles Aquarium und eine sehr schöne Homepage.
Leider sieht man vom Aquarium selbst nicht viel. Weshalb dieser eigenartige Filter über dem Film?
Schade!!!
L.G.
Gerhard
herzlichen Glückwunsch zu dem klasse Becken und der tollen Homepage.
Ich kenne das Becken noch von den Einrichtungsbeispielen und wollte damals die "modifizierte pH-Elektrode" nachbauen. Aber plötzlich war alles weg.
Nun da ich Ihre Homepage gefunden habe würden Sie mir ein paar Fragen zu der "modifizierten pH-Elektrode" beantworten?
Gehe ich Recht in der Annahme dass es sich um eine 32/40 x 16 Reduziermuffe, eine 40iger Muffe und um ein 32iger transparentes PVC-Rohr handelt?
Anstatt dem Probegläschen könnte man auch eine Glasküvette von JBL, Ø2,4 x 5,3cm; verwenden?
Die Küvette drückt dann mit dem Glasboden auf die Unterseite der Elektrode?
Wieviel Platz sollte zwischen dem oberen Rand der Küvette und der Reduzierung bleiben?
Verwenden würde ich dann eine normale GHL-Elektrode.
Viele Grüße
Klaus
als ich vor einigen Monaten begann, mein 720l Becken zu planen, bin ich durch Zufall auf ihre Seite gestoßen.
Erst einmal ein sehr großes Lob zum Becken und zur Homepage! Ich bin mir sicher das ihre Homepage schon so manchen Aquarianer bei der eigen Umsetzung geholfen hat.
Mich fasziniert am meisten, das in ihrem Becken eine natürliche Zucht von statten geht.
Ich selbst habe am Donnerstag mein Becken in Betrieb genommen, und mit dem Füttern der Bakterien mit H-Milch begonnen, Nitrit ist derzeit noch nicht nachweisbar.
Wie lange sollte die tägliche Fütterung mit Milch durchgeführt werden, und wie viel Milch täglich für 720l? Derzeit nehme ich 10g auf 100L.
Sollte ein TWW in der Fütterungsphase gemacht werden, oder nehme ich dann den Bakterien wieder die Nahrung?
Diese Methode ist absolutes neuland für mich, bis jetzt hab ich die Becken nur immer 2 Wochen ohne Fische einlaufen lassen und sonst nichts gemacht.
Da ich eine Photovoltaik Anlage mit Eigenverbrauch betreibe Frage ich mich, ob ein UV-C Filter auch zur gewünschten Keimzahl Reduzierung führen kann, wenn er nur Tagsüber eingeschaltet ist?
Jetzt noch eine Frage zur Dosierung der Düngekugeln, hergestellt habe ich sie mit je 2 Kügelchen Blaukorn und einer Messerspitze Fetrilon.
Wie viele Kugeln sollten ins Becken, und wie oft sollte man neue einsetzen, oder anders gesagt, kann man den Zeitpunkt und die Menge anhand von z.B. Eisengehalt im Wasser festlegen.
Betreibe das Becken mit Osmosewasser verschnitten mit Leitungswasser zu KH 3 und GH 3.
Zum Schluss wünsche ich noch eine erfolgreiche Revision und danke, das sie sich so viel Arbeit mit der Homepage machen.
Grüße Bernhard
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