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84 Einträge
Stefan aus Ronnenberg schrieb am 15. November 2021 um 19:57
Hallo Wolfgang,
schickes Aquarium hast du dir da gebaut. Ich bin auch ein Freund von möglichst viel Selbstbau und finde, hier sieht man, was alles möglich ist. Ich betreibe ein Malawisee Aquarium mit ca. 1000 Liter Fassungsvermögen+300 Liter Filterbecken im darunter liegenden Keller.
Auf Grund einer Recherche auf deiner Seite spiele ich auch mit dem Gedanken einen UV-C Klärer einzusetzen. Da mein Aquarium mittels Wärmetauscher an der Gasheizung hängt, wirkt sich die Abwärme leider nur bedingt kostenneutral auf die Energiekosten aus. Daher würde ich gerne den Klärer so genau wie möglich dimensionieren. Ich habe den momentanen Durchfluss über meinen Raspberry Pi und einem Durchflusssensor gemessen. Der Durchfluss liegt bei 12,8L/min oder ca. 770L/h.
Woher bekomme ich nun die Abmessungen des UV-C Klärers? Wenn ich den vorherigen Beitrag betrachte, könnte in der Konstellation evtl. ein 11 Watt Klärer ausreichen?
Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.
Grüße Stefan
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Stefan,

ja, das mit dem selbst bauen ist so eine Marotte von mir. Zum Leidwesen meiner Frau beschränkt sich das nicht nur auf das Aquarium...

Mit Deinem Einwand hast Du Recht: Ein UV-C Klärer ist natürlich nur dann ohne zusätzlichen Stromverbrauch zu betreiben, wenn das Aquarium über einen Heizstab beheizt wird. Er nimmt dann dem Heizstab einen Teil der Arbeit ab. Wenn das Becken über die zentrale Warmwasserversorgung geheizt wird, reduziert sich der kostengünstige Anteil dieser Heizungstechnik. Betrifft übrigens auch mein Aquarium.

Rein überschlagsmäßig könnte ein 11 Watt starker Klärer bei 700 l/h ausreichen. Allerdings wäre das dann schon sehr auf Kante genäht. Zunächst ist die Durchflussmenge für ein Becken dieser Größe etwas zu knapp bemessen. Mindestens einmal pro Stunde sollte der Beckeninhalt komplett "durchgepumpt" werden. Noch mehr ist noch besser. Eine höhere Durchflussgeschwindigkeit bedeutet eine kürzere Verweildauer im Klärer (und im Aquarium).

Folgerichtig muss es dann ein etwas stärkeres Gerät sein. Schon auch deshalb, weil die Röhre nach einem Jahr rund 20% ihrer UV-Leistung einbüßt. Bei einer zu knapp kalkulierten Röhre kommt man vorzeitig an den Punkt, an dem die Vermehrungsrate die Killrate egalisiert. Wenn das passiert, kann man den Klärer auch ausschalten. Er hat dann keinen merklichen Effekt mehr.

Eine höhere Pumpenleistung steht Deinem verständlichen Wunsch nach möglichst niedrigen Energiekosten allerdings ebenso im Weg wie ein stärkerer UV-C Klärer. Die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen. Nur einen Tipp kann ich Dir geben: Mach mal eine Keimzahlbestimmung und entscheide dann. Eine niedrige Besatzdichte vorausgesetzt kann es durchaus sein, dass gar keine Notwendigkeit für einen Klärer besteht.

Die Abmessungen der Klärer kannst Du eigentlich nur selbst ermitteln, oder beim Hersteller erfragen. Weil die Klärer sehr ähnlich konstruiert sind, haben sie bei gleicher Röhrenleistung sehr ähnliche Maße. Es kommt bei der Kalkulation auch nicht auf den Millimeter oder Kubikzentimeter an. Plane einfach eine Sicherheit von 10-15% ein und gut.

Bleibt zu hoffen, dass ich Dir damit etwas weiterhelfen konnte. Wenn noch Fragen sind, kannst Du Dich ja melden.

Viele Grüße

Wolfgang
Tim Erlewein schrieb am 11. Oktober 2021 um 14:33
Hallo Wolfgang,

ich komme immer wieder auf deine Seite zurück und wühle mich durch die Details deiner Anlage. Wirklich super, dass du alles dokumentierst und anderen zugänglich machst.

Ich versuche gerade deine Rechnung zum UV-Klärer nachzuvollziehen. Leider scheitere ich aktuell deine angegebene Zeit bei gegebener Pumpenleistung nachzurechnen. Könntest du mir bitte deine Formel für die Berechnung geben?

Aktuell habe ich ein 800L Becken für das ich einen UV-Klärer anschaffen möchte. Da aber eine Vergrößerung auf ca. 1700 L in den nächsten Jahren kommen soll, möchte ich lieber jetzt zu groß dimensionieren und nicht doppelt kaufen. Oder lieber dann zwei kleine in Reihe schalten?

Gruß Tim
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Tim,

jetzt wird’s mathematisch! 😊 Eine „Gesamtformel“ hab‘ ich zur Berechnung noch nie erstellt. Bis jetzt bin ich dabei immer Schritt für Schritt vorgegangen.

Lass es uns mal am Beispiel Deines 800 Liter-Beckens mit einem 18 Watt UV-C Klärer durchkalkulieren. Das ist die Größenordnung, die für Deine Beckengröße gemeinhin empfohlen wird. Schau‘n wir mal, ob das hinkommt.

Zunächst benötigen wir die Abmessungen des Klärers um das Volumen des Bestrahlungsraums zu ermitteln. Die von mir verwendeten Zahlen sind nur Näherungswerte. Ein solcher Klärer hat eine Röhre von 20 cm (L) Länge. Der äußere Durchmesser (D1) beträgt etwa 10 cm, der Durchmesser (D2) des inneren Quarzrohres etwa 5 cm. Ich runde auf ganze Zahlen.

Das Volumen (π · (½ D1)² · L) des äußeren Zylinders beträgt 1570 cm²
Das Volumen (π · (½ D2)² · L) des inneren Zylinders beträgt 393 cm³
Die Differenz, also das Volumen des Bestrahlungsraumes beträgt 1177 cm³.

Jetzt wissen wir also, wieviel Wasser der Klärer netto enthält.
Als nächstes die bestrahlte Fläche, nämlich die Wand des Außenzylinders:

π · D1 · L = 628 cm²

Zu guter Letzt fehlt uns noch die effektive Netto-UV-Strahlung des Klärers. Laut Herstellerangabe (Philips) sind das 4,7 Watt (oder 4700 mW) reine UV-C Strahlung.

Verteilen wir diese Strahlungsleistung auf die Zylinderfläche, so erhalten wir:
4700 mW : 628 cm² = 7,48 mW/cm²

Damit wir auf die für eine Abtötungsrate von 90% erforderlichen 10 mW/cm² · s kommen, müssen wir das Wasser 10 : 7,48 = 1,34 s im Klärer verweilen lassen. Die maximale Pumpenleistung beträgt also

1177 cm³/1,34 s = 878 ml/s = 52,7 l/min = 3162 l/h.

Du kannst den gewählten Klärer also maximal mit einer 3000er Pumpe betreiben. Eine kleinere Pumpe wirkt sich positiv aus, da die Verweildauer länger ist. Unter 2000 l/h würde ich bei der Beckengröße aber auch nicht gehen.

Für ein 1700er Becken wird das natürlich etwas knapp, weshalb ich dann zu einem größeren Klärer rate. 24-36 Watt sollten da passen. Du kannst es ja jetzt nachrechnen. 😊

Zur Frage, ob zwei kleine oder ein großer Klärer:

Mit der Größe der verwendeten Röhre steigt auch der Wirkungsgrad, also die prozentuale Ausbeute an reiner UV-C Strahlung. Auch die Anschaffungskosten sprechen ganz klar für ein größeres an Stelle von zwei kleineren Geräten. Das setzt sich bei den Kosten für den jährlichen Röhrentausch fort.

Ich hoffe, Dir damit weitergeholfen zu haben.

Viele Grüße

Wolfgang
Andreas Eber aus Watzelsdorf schrieb am 29. September 2021 um 3:26
Hallo Wolfgang. 🙋‍♂️
Erstmal großes Lob an dich und deine Seite. Super gelungen und ein sehr schönes Aquarium. 👍👏
Durch dich wurde ich dazu inspiriert mir auch ein größeres Becken zu betonieren. Es soll 2 Scheiben bekommen und von der Küche und Gang einsehbar sein. Etwa 2200 Liter sollen es werden.🐟🐠
Vielleicht könntest du mir ja ein paar Ratschläge zur Filterung geben, da mir diese noch nicht ganz klar ist. Zumal ich unterhalb des Beckens keinen Keller habe und ich nicht immer darunter umher kriechen möchte.
Das Prinzip des Matten-bzw. Patronenfilter gefällt mir gut ist für mich aber ziemlich Neuland. Ich habe zwar Matten in einem Filterbecken, die sind jedoch als Schnellfilter zu bezeichnen. Wie berechnest du die Durchströmung und Anzahl der Patronen? Und wie viele sollte ich da nehmen?
Bei großen Aquarien kenne ich nur Filterbecken. Warum hast du keines?
Filterst du über Kohle, Torf oder der gleichen? Oder übernimmt die große Filterfläche alle Aufgaben?
Mir wurde von einem Aquaristik Geschäft geraten mir zu überlegen ob ich nicht einfach 3 große Außenfilter nehmen solle, da ich dann auch keinen Schacht benötige und somit das CO2 nicht so ausgetrieben wird. Auch die Geräusch-Kulisse wäre besser. Was hältst du von dieser Idee?
Ich danke dir schon mal im Vorraus für deine Antwort
Mfg Andi

Ps : bei den Absatz mit der Komode musste ich echt lachen. Meine Frau ist auch der Meinung, dass Ihr lieber wäre wenn die Speis ihre aktuelle Größe beibehalten würde. 😁
Aber was soll man machen wenn die Fischlein mehr Platz brauchen👌😅
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Andreas,

Vielen Dank für Deine lobenden Worte. Dass Du jetzt auch ein Eigenbauprojekt starten willst, finde ich richtig gut.

Matten- bzw Patronenfilter sind biologische Langsamfilter. Damit die nicht verstopfen, müssen sie eine ziemlich große Oberfläche haben. Für ein Becken in der von Dir geplanten Größe sollte es etwa 2,5 m² sein. Das entspräche rechnerisch 12,5 Patronen. Die brauchen eine Menge Platz. Da Du zwei Scheiben planst, bleiben nur die beiden Wände als Montageort. Ob das optisch störend wäre, kannst Du selbst am besten beurteilen.

Obwohl ich kein Freund von Topffiltern bin, kann ich nachvollziehen, dass diese Lösung in Deinem Fall wahrscheinlich das praktischste ist. Also keine schlechte Idee. Ein Überlaufschacht für ein Filterbecken kann in der Tat eine lästige Geräuschquelle darstellen.

Das war übrigens einer der Gründe, warum ich auf die Option mit Innenfiltern zurückgegriffen habe. Ein anderer Grund war die Tatsache, dass eine Pumpe, die das Wasser aus einem Filterbecken im Keller wieder hochpumpen soll, einen deutlich höheren Strombedarf hat. Das sind dann schon mal mindestens 3 Meter Höhenunterschied. Zwar ist meine Pumpe jetzt auch im Keller, doch hier greift das "Prinzip der kommunizierenden Röhren". Sie braucht praktisch den selben Strom, wie wenn sie im Becken montiert wäre und das Wasser nur von links nach rechts pumpen müsste. Strömungsverluste in den Rohren mal aussen vor gelassen.

Ausser dem Patronenschaum verwende ich übrigens kein weiteres Filtersubstrat. Der Schaumstoff reicht aus. Torf wäre verlorene Liebesmüh. Der Osmosefilter hätte ziemlich bald alle Inhaltsstoffe "entsorgt". Kohle macht nur Sinn, um z.B. Reste einer Medikamentenbehandlung aus dem Wasser zu kriegen. Also eher was für ein Quarantäneaquarium.

Ich hab meiner First Lady Dein P.S. vorgelesen. Sie bleibt bei ihrer Meinung und bedauert jetzt Deine Frau. Tja, was soll ich sagen? 😁

Wenn Du magst, kannst Du mir ja von Deinem Baufortschritt berichten, sobald es los geht.

Viele Grüße

Wolfgang
Natalia schrieb am 17. September 2021 um 12:57
Hallo Herr Engel!

Super spannende und in vielerlei Hinsicht sehr aufschlussreiche Seite haben Sie da auf die Beine gekriegt. Vom Aquarium ganz zu schweigen. Durch Ihre gut begründete Argumente bin ich auch überzeugt worden doch eine leistungsstarke UVC Anlage anzuschließen.

Eine Frage hätte ich zu der Regensimulation. Bei einem neuen Becken (ca. 500l, 175x50x55) wird eine Osmoseanlage neben dem normalen Leitungswasser dazugeschaltet. Die Idee war dann das Osmosewasser direkt ins "Regenwasser" zu verwandeln. Würde es rein technisch funktionieren die Osmoseanlage mit einer angegebenen Leistung von 1-1,3l pro Minute an die Gardena Micro Drips Beregnungsanlage anzuschließen? Geplant sind 2 bis 3 Intervalle mit einer Dauer von ca 30 min pro Tag. Abfluss erfolgt über eine Bodenbohrung. Ca. die Hälfte der Oberfläche sollte auch von einer Schwimmpflanze (angedacht ist Limnobium laevigatum) bedeckt werden.
Als Sprühdüsen wären dieser in einer engeren Wahl.
https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/micro-drip-system/streifenduse/900911901/
https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/micro-drip-system/spruhduse/900910801/
https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/micro-drip-system/6-flachen-spruhduse/900915601/

Diese wird glaube auch bei Ihnen verwendet
https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/micro-drip-system/rotor-spruhregner-360deg/900911701/
https://www.gardena.com/de/produkte/bewasserung/micro-drip-system/kleinflachendusen/901161701/
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Natalia,

danke für Dein Lob. Ich freue mich immer wieder, wenn jemand durch meine Seite zu neuen Lösungen inspiriert wird.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann willst Du das Osmosewasser über Sprühdüsen ins Becken regnen lassen. Möglich ist das. Allerdings nicht mit einer Konstruktion wie sie bei mir zum Einsatz kommt. Da müsste man einen anderen Weg beschreiten.

Zunächst mal zu den Beregnungsdüsen. Warum habe ich Rotationsberegner genommen und keine Sprühdüsen? Nun, aus den Rotationsberegnern kommen Tropfen heraus, die auf der Wasseroberfläche ein Bild ergeben, wie man das von Regen kennt. Ausserdem fallen sie statistisch verteilt innerhalb der Fläche, genau wie bei einem "echten" Regen. Die Sprühdüsen zerstäuben das Wasser doch recht gründlich und neigen auch zu einer Ausbildung von feinen Strahlen. Man erkennt deutlich, dass es kein echter Regen sein kann.

Jetzt kommt das technische Problem: Egal ob Sprühdüse oder Rotationsberegner, die Dinger brauchen einen gewissen Druck um zu funktionieren. Den Druck kriegt man nur, indem man eine gewisse Menge Wasser pro Minute durchleitet. Und genau da liegt der Hund begraben. Die Produktion von Osmosewasser gelingt nämlich umso besser, je geringer der Gegendruck am Permeatausgang ist. Idealerweise kann das Wasser hier drucklos abfließen. Es braucht nur einen relativ niedrigen Gegendruck, um die produzierte Permeatmenge drastisch zu verringern. Von den 1-1,3 l/min wird nicht mehr viel übrig bleiben. Die Düsen werden dann nur noch müde tropfen. Du kannst es ja mal spaßeshalber ausprobieren.

Deshalb ist ein Anschluss der Beregner am Permeatausgang der Osmosepatronen nicht empfehlenswert. Denkbar wäre es, das Permeat vorzuproduzieren und in einer Tonne (oder etwas ähnliches) vorzuhalten. Daraus kann man dann das "Regenwasser" mit einer Pumpe zu den Düsen fördern.

Ich hatte diese Möglichkeit bei der Planung meines Beckens ebenfalls in Betracht gezogen, mich dann aber wegen des geringeren Aufwands für den jetzigen Weg entschieden. Es macht auch keinen wirklichen Unterschied, ob das Permeat von oben herabregnet, oder seitlich einläuft.

Ich hoffe, dass ich Dir bei Deinen Planungen damit etwas weiterhelfen konnte. Wenn nicht, kannst Du mich ja anmailen.

Viele Grüße

Wolfgang
Thomas Weber aus Bad Schönborn schrieb am 20. August 2021 um 10:19
Hallo Wolfgang,
das sich die Versprechungen meines Schwiegersohns in Luft aufgelöst haben, und Dein Bericht über den Osmosefilter in meiner ToDoList jetzt ganz oben steht, bin ich jetzt an einer Schnapsidee am werkeln. Ich schmeisse meinen Wohnzimmerschrank raus und baue mir ein 5000-Liter-Aquarium dahin. Da ich jetzt leider alleine lebe, würde das niemand mehr stören. Das Becken hätte die Innenmaße von 350x120x120cm. Alle halten mich für bekloppt, aber Hobby ist nun mal Hobby. Die Idee resultierte aus den Erfahrungen meines ersten Beckens, das bis auf den Wasserwechsel (Hebewerk erforderlich) sehr gut funktioniert.
Wo hast Du die Pumpe her und was kostet diese. Natürlich hast Du vollkommen recht, wenn die Investitionen am Anfang durch optimales Material sich im Endeffekt lohnen werden. Ich würde auch keine Kosten scheuen wieder eine solches Becken zu erstellen. Alleine die Möglichkeit, den Pfleglingen ausreichend Schwimmraum zu bieten ist es mir das wert. Und wer ist nicht bekloppt genug ein 2500-L-Becken dann als Aufzuchtbecken zu degradieren!! (-:
Wenn Du so weitermachst mit Deinen tollen Berichten, dann setze ich meine Hütte noch total unter Wasser.
Gruß, mach weiter so
Thomas
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Thomas,

schade, dass aus den Lieferungen mit dem destillierten Wasser nichts wird. Allerdings sind mehrere hundert Liter im Monat auch kein Pappenstiel.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist das Dein voller Ernst mit den 5.000 Litern im Wohnzimmer? Mal ehrlich, wer macht denn so was? 😂😅

Die Bezugsadresse für die Pumpe muss ich mal raussuchen. Ich schick' sie Dir per Mail.

Das 2.500er Becken sieht übrigens echt toll aus. Deine Altums gefallen mir sehr gut. Fit und verfressen, so muss das sein. Wart mal bis die ausgewachsen sind. Das gibt richtig prächtige Tiere. Nur für die Neons seh ich dann schwarz....

Falls Du irgendwann in weiterer Zukunft tatsächlich Dein ganzes Haus unter Wasser setzen willst, denk dran, dass Du irgendwo eine trockene Ecke für Dich einplanst. 😃

Viele Grüße

Wolfgang
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Letzte Änderung: 21. Juni 2020

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