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49 Einträge
Frank Koops aus Neuenhaus schrieb am 10. Dezember 2018 um 19:41:
Hallo Wolfgang,
da ich mich momentan selber im Bau eines 19.000l Amazonas Beckens befinde, habe ich wissbegierig alle Infos über DEINEN Beckenbau gelesen.
Dabei habe ich eine Frage, wo hast du die V4A Zugstrebe herbekommen, im Netz finde ich unter dieser Bezeichnung keinerlei Angaben. Hast du da evtl. einen link oder ähnliches??
Freundliche Grüße,
Frank
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Frank,

na, das ist ja mal eine Ansage! Leider hatte ich für so ein Format nicht die nötige Stellfläche. Oder war's die Genehmigung meiner First Lady? Oder beides? Wie auch immer - ich drück Dir die Daumen, dass alles nach Plan abläuft.

Dass Du zu den Zugstreben nichts finden konntest ist kein Wunder. So was gibt's nicht zu kaufen. Die Dinger hab ich selbst zusammengestellt. War nicht schwer. Das größte Problem war, eine Bezugsquelle für die Einzelteile zu finden. Hab gerade mal meine alten Unterlagen durchwühlt. Ich schicke Dir die Links mit separater Mail. Hier veröffentlichen mag ich sie nicht. Am Ende krieg ich noch Provision. 😅

Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich ruhig melden.

Viele Grüße

Wolfgang
Achim Theobald aus Homburg schrieb am 20. November 2018 um 14:44:
Moin,

Mit Interesse lasse ich mich immer wieder von den gezeigten Bauprojekten und Tipps auf dieser Website inspirieren.
Was ich jetzt aber nicht nachvollziehen kann und weshalb ich frage, ist die Reihenschaltung der Osmose-Membranen in dem Filter. Welchen Grund hat das?

Cu

Achim
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Achim,

die Entscheidung für die Reihenschaltung war rein wirtschaftlicher Natur und ist in der Leistungsfähigkeit der Drehschieberpumpe begründet.

Drehschieberpumpen liefern einen konstanten Volumenstrom der sich bis zu einem konstruktiv vorgegebenen Gegendruck praktisch nicht verändert. Das gilt auch für meine Pumpe. Mit dem so vorgegebenen Volumenstrom kann ich zwei Membranen der gegebenen Leistungsklasse parallel betreiben. Mehr nicht.

Wenn ich eine dritte Membran parallel anschließe, fällt bei weiterhin konstantem Volumenstrom der Druck ab und damit auch die produzierte Permeatmenge. Um drei oder vier Membranen parallel betreiben zu können bräuchte ich logischerweise einen entsprechend größeren Volumenstrom. Also entweder eine doppelt so große Pumpe, oder eine zweite gleich große. Dazu käme der doppelte Stromverbrauch. Folge: Veto meines Finanzministers.

Wenn ich jedoch hinter jede der beiden Membranen jeweils eine weitere in Reihe schalte, (also 2+2), dann reicht der bisherige Volumenstrom aus. Lediglich in den beiden hinteren Membranen herrscht ein etwas geringerer Druck, was für diese beiden Membranen bedeutet, dass sie etwas weniger Permeat produzieren. Wenn ich diesen recht geringen Nachteil ausgleichen möchte, genügt es den Eingangsdruck um etwa 0,5 bar anzuheben. In der Praxis hat das aber keine Notwendigkeit.

Kurzfassung: Durch die 2+2-Schaltung der Membranen kann ich mit identischer Pumpleistung eine deutlich größere Permeatmenge erzielen, als das durch Parallelschaltung möglich wäre.

Hoffentlich hab ich das verständlich erklärt?!? Wenn nicht, dann mail mich einfach noch mal an.

Viele Grüße

Wolfgang
Ralf.SOS aus Thüringen schrieb am 15. November 2018 um 22:52:
Hallo Wolfgang

Habe wieder mal vorbeigeschaut und mit Interesse deinen Bericht über die "Renovierung " gelesen.
Da gehen ja locker zwei Wochen Urlaub drauf!
Aber was tut man(n) nicht alles für sein Hobby

Viele Grüße Ralf
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Ralf,

schön, von Dir zu lesen. Es freut mich immer wieder, wenn ein "alter Bekannter" auf meiner Seite vorbeischaut.

Ja, ja, die Renovierung... Das war eine ziemliche Viecherei. Weil ich meinen selbst definierten Zeitplan unbedingt einhalten wollte, war ich zu ziemlich langen Arbeitstagen mit möglichst wenigen Pausen genötigt. Zum Glück greift das Arbeitszeitgesetz in so einem Fall nicht. 😄

Wie heißt es so schön? "Man muss nicht verrückt sein, aber es erleichtert die Sache enorm."

Verrückte aquaristische Grüsse

Wolfgang
Nils schrieb am 13. Oktober 2018 um 16:14:
Hallo,
Mega Aquarium! Großes Lob!
Ich konnte für mein Vorhaben schon viele Inspirationen und Informationen auf dieser tollen Homepage erfahren. Echt super, danke. 🙂
Mich würde interessieren wie stark die Stahlbeton Wände sind und ob diese oder welche Stärke auch noch für höhere Becken geeignet ist. Ich plane eine Wasserhöhe von ca. 1,70m und wäre für Infos echt dankbar.
Beste Grüße
Nils
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Nils,

vielen Dank für die lobenden Worte. Es freut mich auch immer wieder, wenn ich von einem anderen Eigenbau-Projekt erfahre.

Die Wandstärke beträgt 10 cm. Ich habe diese Angaben gleich mal auf der Seite "Der Bau" im Kapitel "3. Betonarbeiten" ergänzt.

Leider kann ich Dir bei Deiner Frage zur erforderlichen Wandstärke nicht weiterhelfen. Weil ich mich auf diesem Fachgebiet nicht auskenne, habe ich mich bei der Wahl der Wandstärke auf die Angabe eines erfahrenen Aquarienbauers verlassen. Daher kann ich Dir nur empfehlen, es genau so zu machen, oder einen Statiker zu Rate zu ziehen. 1,70 m ist nicht gerade wenig. An Deiner Stelle würde ich in diesem Punkt kein Risiko eingehen. Auf gar keinen Fall.

Tut mir leid, dass ich keine andere Antwort auf diese Frage habe.

Viele Grüße und viel Erfolg bei Deinem Projekt

Wolfgang
Mario wilhelm schrieb am 26. September 2018 um 15:25:
Hallo,
Als erstes einmal großes Kompliment, wahnsinns Becken und geniale, sehr ausführliche Seite mit absolutem Fachwissen!
Gestern hab ich sehr interessiert die Beiträge zum Thema UV-C Klärer verschlungen.
Und bin auf einiges gestossen was nirgends sonst zu erfahren war, z.b. wie nutzlos ein Klärer im Bypass eigentlich ist, und trotzdem machen es so viele.
Glücklicherweise hab ich mich doch entschieden einen eigenen Außenfilter für meinen ebenfalls neuen Klärer anzuschaffen und nicht einen meiner zwei anderen Kübel (Eheim 2080 und Fluval FX6) damit zu drosseln.
Ich hab seit 4 Tagen einen JBL ProCristal Compact UV-C 36 Watt und dazu einen JBL CristalProfi e1502 greenline am laufen.
Der Hersteller gibt an das Gerät sei für 1500-3000 Liter Aquarienvolumen geeignet und der empfohlene Durchfluss ist 400-1000 l/h.
Der Filter hat eine Pumpenleistung von 1400 l/h und ich hab beim Klärer die Schlauchtüllen nicht abgesägt und so trotz 16/22er Schlauch quasi zwei kurze Verengungen auf 12/16 am Ein- und Ausgang des Klärers. Ich hab die Tüllen extra nicht zurecht gesägt da ich den Filter nicht manuell am Regler drosseln wollte.
Das funktionierte auch und es bleiben von den 1400 Pumpenleistung nur noch 540 l/h über.
Also dachte ich alles passt bis ich gestern eben gelesen habe das das gesamte Wasservolumen mindestens einmal pro Stunde durchlaufen soll für eine optimale Entkeimung.
Laut JBL (empf. Durch. 400-1000 l/h) wäre ich sogar im unteren Bereich, ich hab jedoch aber ein 900 Liter AQ mit Netto ungefähr 800 Litern!
Jetzt meine Frage, sollte ich die Tüllen zurecht schneiden damit ich näher an die benötigten 800 l/h ran komme, oder erreiche ich durch die grosse Dimensionierung (36 Watt) trotzdem ein gutes Ergebniss.
Wie viel niedriger wäre die Entkeimungsrate ungefähr wenn ich es so lasse?
Oder ist die Verweilzeit momentan mit den 540 l/h einfach unnötig hoch?
Würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen, Sie währen mir eine große Hilfe!

mfg,
Mario Wilhelm
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Mario,

vielen Dank für Dein Lob. Deine Fragen zum UV-C Klärer kann ich gerne beantworten. Vor gar nicht so langer Zeit hatte ich eine vergleichbare Anfrage, in der es ebenfalls um ein Gerät mit einer 36 Watt starken Kompaktröhre ging.

In dieser Leistungsklasse kann man davon ausgehen, dass bis zu einer Durchflussstärke von rund 2.800 l/h mindestens 90% der vorhandenen Keime abgetötet werden. Das deckt sich auch recht gut mit den Angaben des Herstellers.

Für Dich heisst das, dass Du den Durchfluss ohne Bedenken kräftig anheben kannst. Rein rechnerisch solltest Du ohnehin mindestens einmal pro Stunde das gesamte Beckenvolumen durchleiten. Dein Klärer hat mehr als genug Leistung dafür. Es wäre auch nicht verkehrt, wenn Du den Klärer an eine stärkere Pumpe hängst. Alles, was unter 2.800 l/h bleibt, wird funktionieren.

Mach ruhig auch mal eine Keimzahlbestimmung. Das räumt mögliche Zweifel aus dem Weg und gibt Dir eine schöne Bestätigung, dass es funktioniert.

Viele Grüße und ein keimarmes Wasser

Wolfgang
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Letzte Änderung: 14. Dezember 2018

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