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Michael aus Augsburg schrieb am 9. Januar 2024 um 23:53
Hallo zusammen,
erstmal ein Lob an Wolfgang. Sehr sachliche und m.E. auch für Laien, verständliche Erklärung in allen Bereichen. Und jetzt muss ich als alter Klugscheißer doch wieder meinen Senf zum Wasserwechsel dazugeben. Ich bin mittlerweile fast 45 Jahre alt und habe mit meinem 8. Lebensjahr mit der Aquaristik angefangen. Damals als absoluter Nobody, drei Kardinalfische in einer ehemals 5 Liter Eispackung gehalten. Ich schäme mich heute noch dafür. Dazu noch irgendwelche, auf dem Waldweg liegende, Zweige (weiß heute nicht mehr welche es waren) in den Behälter gegeben. Danach alle paar Tage etwas Leitungswasser nachgefüllt. Gefüttert wurde nur mit Flockenfutter (ich glaube sehr sparsam) und oh Wunder, die Fische haben mehrere Monate überlebt, bis ich dann von meinen Eltern das erste richtige Aquarium (54 Liter) bekommen habe. Vorher habe ich noch mehrere für Kinder gut verständliche Aquaristik Lektüren gelesen. Für dieses Becken habe ich damals m.W. "gebrauchten Sand/Kiesgemisch, von meinem Nachbarn bekommen, weil er das nicht mehr benötigte. Innenfilter und Jäger Heizstab kam neu dazu. Die Kardinalfische sollten es ja nicht zu kalt haben. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wie der Besatz danach ausgesehen hat, aber Antennenwelse (die halten nahezu aller Temperaturbereiche aus), waren sicher dabei. Seit dieser Zeit habe ich immer mehr und weitere Aquarien geholt. Zwischendurch auch eine Zeitlang nur Salzwasser. Aktuell habe ich 3 Aquarien (das größte 200×65×50) mit 650 Liter. Ich habe tatsächlich nie einen Wasserwechsel gemacht, nur verdunstetes Leitungswasser nachgefüllt. Beim Salzwasseraquarium natürlich Osmosewasser. Genauso ist es erfahrungsgemäß möglich, ein Salzwasseraquarium ohne Zubehör zu betreiben (aber schwieriger). Genauso habe ich teilweise die Aquarien komplett gereinigt (auch neues Filternaterial) und anschließend den Besatz gleich in das neueingerichtete Becken gegeben. Jedoch habe ich immer etwa mindestens 10 Prozent des Altwassers mit rein gegeben. Ihr werdet es mir nicht glauben, aber ich habe beim Süßwasseraquarium noch nie irgendeinen Wert gemessen. Beim Salzwasser nur Anfangs einige Werte, jedoch halte ich es heute für ausreichend den Salzgehalt einmal vernünftig einzustellen und regelmäßig mit Osmosewasser, das verdunstete Wasser aufzufüllen. Der Salzgehalt bleibt immer gleich. D.h. wenn Wasser verdunstet, steigt der Salzgehalt minimal an, dann wird es wieder Zeit, Wasser aufzufüllen, um auf den Ausganswert zu kommen. Mittlerweile mache ich aber eie schon erwähnt, nur Süßwasser. Dabei habe ich viel selbst beschafftes und gemachtes Aquascape. Ich verwende zum Beispiel Äste von verschiedenen Sträuchern oder Bäumen (Hartholz oder Haselnuss eigenen sich seht gut) Dabei lasse ich die Äste entweder mehrere Woche in der Regentonne, oder ich koche diese ca. 30 Minuten aus. Anschließend beklebe ich die Äste mit für Aquarien geeigneten Sekundenkleber mit verschieden Moosarten (Javamoos, aufgerollte Mooskugel....). Was Hin und wieder nach einiger Zeit im Aquarium passiert, ist dass sich ein weißer milchiger Saum, auf den Ästen befindet. Dabei handelt es sich auch um Bakterien. Sieht aber nicht schön aus. Man kann es entweder von Hand entfernen oder man wartet,bis das die Schnecken und Garnelen dankbar machen. Eine "Einlaufphase" für ein Aquarium muss nicht immer sehr lange sein, wenn man es richtig macht. Beim Salzwasser sollte man nach der Ersteinrichtung (Sand und Lebengestein) nur warten, bis der Salzgehalt richtig eingestellt ist. Je nachdem, ob man mit Filter, Abschäumer oder auch mit beidem arbeitet, warten, bis das Wasser klar ist. (Aktivkohle,richtig angewendet hilft, wie auch beim Süßwasser - dazu Aktivkohle am besten in einen feinen Damenstrumpf und zubinden. Anschließend in eine Tasse mit heißen oder noch fast kochenden Wasser geben. Man hört ein deutliches zischen. Jetzt kann es im Filter oder einfach so im Aquarium platziert werden. Nach ca. 2 bis 4 Wochen ist die Wirkung der Aufnahme v. Schadstoffen/Schwermetallen, kaum mehr geheben und man kann die Kohle wegwerfen. Das ganze kann man alle paar Monate machen. Alternativ funktioniert auch Zeolith. Anschließend Korallen und Fischbesatz gleichzeitig rein, die brauchen sich gegenseitig. Süßwasser ist etwas anders. Die "Einfahrphase" hängt vom Besatz ab, aber bei einem herkömmlichen Aquarium mit beispielsweise Blashornschnecken (sollten immer rein und können z.T., je nach Art, sofort, vom ersten Tag mit der ersten Pflanze, ins Wasser gegeben werden. Genauso kann man Amanogarnelen sehr schnell dazugeben. Eine großzügige Bepflanzung ist notwendig. Wenn man dann noch einen Filter hat, der vorher in einem anderen Aquarium in Betrieb war, kann man sofort loslegen. Wichtig ist immer, kein Überreste und ausreichende "Putzer" (Garnelen und/oder Welse) zu haben. Somit hat man schnell ein Gleichgewicht zwischen den Verbrauchern (Nutz-und Schadstoffen geschaffen) Wenn ein Aquarium funktioniert ist doch alles gut. Weshalb sollte dann in ein bestehendes noch mit einem Wasserwechsel eingegriffen werden ? In meinen Augen absolut unnötig, denn dann erzeuge ich wieder Ungleichgewicht. Bei mir klappts seit über 35 Jahren.
SG Michael
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Michael,

das ist mal eine interessante Geschichte. So einen Bericht über den Werdegang eines Aquarianers hör ich mir immer wieder gerne an. Ist immer wieder eine unterhaltsame Sache.

Du bist also überzeugter Altwasseraquarianer. Hatte ich auch mal gemacht. Auch mit Kardinalfischen. Auf die Literzahl gerechnet, waren das bei mir sehr wenig Fische, aber viele Pflanzen. Hat gut funktioniert. Also warum nicht?

Und warum mache ich das heute nicht mehr? Hm, kennst Du das Experiment "Biosphere 2"? Das war Anfang der 90er ein Versuch ein ziemlich großes, hermetisch abgeriegeltes, überlebensfähiges Biotop zu schaffen. Für die Besiedelung des Mars oder so. Hat aber nicht so richtig funktioniert. Die Stoffkreisläufe hatten "Kreislaufstörung". Zu wenig Sauerstoff, zu viel Stickstoff und Kohlendioxid. Probleme mit Parasiten. Der künstliche Teich und das künstliche Meer litten unter Massensterben und drohten umzukippen. Die Bewohner (8 Menschen) brauchten Vitaminpillen und zusätzliche Nahrung. Massives Artensterben, Pflanzen gingen ein. Nur Ameisen und Kakerlaken waren auf dem Vormarsch. Also ein ziemlicher Reinfall, trotz wissenschaftlicher Planung und Kontrolle.

Tja, und das war für mich eine Bestätigung, dass ich mit regelmäßigem Wasserwechsel nicht völlig falsch liegen kann. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile den Anspruch meinen Fischen ein Wasser anzubieten, was ihrem natürlichen Lebensraum möglichst nahe kommt. Dabei bin ich bis heute geblieben. Das setzt voraus, dass man die wichtigsten aktuellen Wasserwerte ermittelt und gegebenenfalls korrigierend eingreift. Dadurch erreiche ich sehr stabile, dem natürlichen Habitat entsprechende Wasserwerte. Ein 35 Jahre andauernder "Blindflug", wie Du ihn beschreibst, ist bei dieser Praxis natürlich nicht machbar.

Ist auch nicht so wichtig. Letztendlich liegt die Entscheidung und Verantwortung für das Vorgehen bei jedem Einzelnen. Ob das Ergebnis gut ist oder nicht? Das wissen nur die Fische. Und die sind stumm. Und genau so halte ich es auch bei diesem Thema. Ich zähle gerne meine Beweggründe für einen regelmäßigen Wasserwechsel auf, aber das muß genügen. Wer anderer Meinung ist, darf das gerne sein. Ich beteilige mich nicht mehr an Diskussionen zu diesem Thema. Das hat vor Jahrzehnten schon nichts gebracht.

Ich drücke Dir und Deinen Fischen die Daumen, dass die unbekannten Wasserwerte im gedachten Bereich bleiben.

Viele Grüße

Wolfgang

P.S.: Von "Blashornschnecken" hab ich noch nie gehört. Meintest Du Blasenschnecken (Physella spec.) oder Posthornschnecken (Planorbarius spec.)?
Knut aus Hamburg schrieb am 20. Dezember 2023 um 17:15
Lieber Wolfgang,

vielen Dank für das Licht, das Du in so viele Bereiche der Aquaristik bringst. Besonders bei der Darlegung wie hilfreich (und notwendig) eine Keimreduktion mittels UV-Klärer ist, um naturnahe Keimzahlen zu bekommen, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.
Genau genommen muss das, was Du für Dein tolles, großes Aquarium schreibst, noch viel mehr für kleine Aquarien (<300 Liter) mit ihren z.T. hohen Besätzen gelten. Ich habe mich zumindest bei einem solchen eher kleinem Aquarium (nach Lektüre Deiner Seite) direkt für einen UV-Klärer entschieden.
Aktuell beschäftigt mich der Punkt Wasserwechsel sehr. Kennst Du die folgende Seite?
http://www.deters-ing.de/Gastbeitraege/Altwasser_.htm
So wie ich es verstehe, ist nur in der erweiterten Einfahrphase (die sich gerne auch ein halbes Jahr hinziehen kann) ein Wasserwechsel für den Austrag von Abbauprodukten der Fütterung notwendig. Hiernach sollte sich ein Gleichgewicht zwischen Zufuhr von Eiweißverbindungen (Futter) und Ablagerung von Abbauprodukten im Mulm des Filters einstellen und das Wasser (als austauschbarer Träger für Abbauprodukte) eine immer geringere Rolle spielen.
Sind solche Altwasserbecken mit guter Technik (Filter, UV-Klärer) vielleicht möglich? Auch dies ist ja unter Aquarianern ein ganz heißes Eisen, das leider sehr dogmatisch und weniger mit Daten ausgekämpft wird.
Hast Du hierzu Gedanken oder Erfahrungen / Messungen, die nahelegen, wieviel Wassertausch im Minimum notwendig sind?
Viele Grüße,
Knut
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Knut,

der genannte Text von Dr. Gerd Kassebeer ist mir gut bekannt. Er wird gerne als Argument für Altwasseraquarien benannt. Bei diesem Thema wird oftmals sehr emotional diskutiert, wie Du selbst auch schon geschrieben hast. Leider ist der Autor bereits vor zehn Jahren verstorben. Er hätte bestimmt noch einige Informationen dazu beitragen können.

Bei Altwasseraquarien ist es ähnlich wie bei vielen anderen Dingen: Wenn man es richtig macht, funktioniert es. Während meines Studiums hatte ich ein "Low-Tech-Aquarium" laufen, das nach diesem Prinzip lief. 200 Liter, am Fenster, keine Heizung, kein Filter, keine Lampe, Sandboden mit Posthornschnecken, sehr viel Ceratophyllum, eine kleine, selbsterhaltende Population aus Tanichthys albonubes. Es wurde nur verdunstetes Wasser nachgefüllt, die Fütterung erfolgte unregelmäßig und sparsam. Das Aquarium lief mehrere Jahre völlig problemlos, war ziemlich zugewuchert, die Fische putzmunter und kräftig gefärbt.

In der nachträglichen Betrachtung kann ich den Ausführungen von Gerd Kassebeer zustimmen. Ich würde in meinem speziellen Fall das Gelingen auf das Vorhandensein von sehr viel Pflanzenmasse relativ zu sehr wenig Fischmasse zurückführen. Mulm war nur rudimentär vorhanden, Filterschlamm gab es in Ermangelung eines Filters überhaupt nicht. Ab und an habe ich das Ceratophyllum eingekürzt. Das hat gereicht, um die Wasserwerte erstaunlich konstant zu halten.

Aquarien können also durchaus auch ohne aufwendige Technik funktionieren. Und das gar nicht mal schlecht! Die Technik wird immer dann erforderlich, wenn sich mindestens ein Parameter zu sehr in einen ungünstigen Bereich verschiebt. Bei den meisten unserer Fische betrifft das zuerst die Temperatur. Es bedarf einer Heizung. Für gutes Pflanzenwachstum braucht es gutes Licht, also eine Beleuchtung. Das wäre schon alles. Wenn, ja wenn da nicht unser unstillbares Bedürfnis wäre, noch einen Fisch einzusetzen. Und noch einen weiteren. Und vielleicht noch ein paar? Spätestens dann funktioniert die Aquaristik nur noch mit Filter. Das Problem hat einen Namen: Besatzdichte.

Als Befürworter eines regelmäßigen Wasserwechsels habe ich die in unseren Aquarien eigentlich immer zu hohe Besatzdichte im Hinterkopf. Mit all den daraus resultierenden zu hohen Konzentrationen an Stoffwechselprodukten, Hormonen, Botenstoffen, aber auch Keimen und Parasiten. Trotz allem ist das kein Grund zur Panik. Ich habe für meine Fische entschieden, dass ich der Sache mit umfassenden Wasserwechseln und UV-C entgegentrete. Andere Aquarianer treffen andere Entscheidungen. Auch gut. Ich habe aufgehört, mich in diesen Diskussionen aufzureiben. 😊

Zum Glück gibt es eine Ansicht, der bisher jeder Aquarianer (egal ob Altwasser- oder Wasserwechselfraktion) zugestimmt hat: Je geringer der Besatz, desto weniger Probleme.

Das dürfte auch die Antwort auf Deine Frage zum technischen Aufwand sein.

Viele Grüße und Frohe Weihnachten 🎅

Wolfgang
Detlef Beck aus NRW schrieb am 19. Oktober 2023 um 6:46
WOW, einfach nur WOW. Du hast dir da mit einer Engelsgeduld ein Paradies erschaffen und mit sehr viel Enthusiasmus das Mögliche rausgeholt. Chapeau, ich ziehe den Hut.
Liebe Grüße
Detlef
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Detlef,

vielen Dank für Dein Lob. Das mit der Engelsgeduld ist übrigens gar nicht so schwer. Vor allem, wenn man, wie ich, ein echter Engel ist. 😉 Jedenfalls dem Namen nach...

Viele Grüße

Wolfgang
Stefan aus Maschen schrieb am 15. September 2023 um 17:47
Moin,
gibt es Erfahrungen LED vs. T5? Ein aktuelles Foto wäre super.

Danke für die Homepage...sehr toll!!!

Gruß
Stefan
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Stefan,

danke für die Erinnerung. In der Tat wollte ich zu der (inzwischen über ein Jahr alten) neuen Beleuchtung noch ein paar Worte schreiben. Das hatte ich völlig aus dem Fokus verloren. Auch wenn es zu den LEDs so viel nicht zu berichten gibt. Schon eher zu den T5... Das werde ich auf jeden Fall nachholen. Ende nächster Woche sollte ich genügend Zeit dazu haben.

Viele Grüße

Wolfgang
Christian Zander aus Lauta schrieb am 26. Juli 2023 um 22:07
Immer wieder toll zu lesen diese Website. Die Doku wurde genauso gut geschrieben wie das Aquarium gebaut wurde. Bin gerade dabei den Osmosefilter nachzubauen. Woran ich aber gerade scheiter ist das ich keine Osmosefilter mit (1/4") bzw. So kleine PVC Verschraubungen ( 1/8") finde.

Mit freundlichen Grüßen

Christian
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Christian,

es ist in der Tat nicht so einfach, wenn man die Teile für einen Osmosefilter zusammen suchen will. Die Dinger gibt es leider nicht als Fertigset zu kaufen. Aber das sollte uns nicht abhalten. 😉

Ich verwende bei meinen Osmosefiltern Membranen und Gehäuse der Bauart 3013. Diese Gehäuse haben für den Zulauf ein 3/8"-Innengewinde und für Permeat und Konzentrat jeweils ein 1/4" Innengewinde. Die passenden Membranen dieser Bauart liefern 400 oder 600 und seit kurzem sogar 800 gpd*.

Leider schreibst Du nicht, welche Leistung der Osmosefilter haben soll. Dann könnte ich Dir bestimmt auch Bezugsquellen für Gehäuse, Membranen und Fittings nennen. Teile mir einfach mal die geplanten Leistungsdaten mit, dann werden wir bestimmt eine Lösung finden.

Viele Grüße

Wolfgang

* gpd = Gallons per day (600 gpd = 2271,25 Liter pro Tag)
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