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55 Einträge
Gastel Dennis aus Buchdorf schrieb am 30. Dezember 2018 um 0:06:
Hallo Wolfgang,

Ich möchte einen patronenfilter wie du einen Hast nachbauen saugst du direkt über die Patronen zur pumpe hin an?

Gruss Dennis
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Dennis,

der Patronenfilter ist denkbar simpel im Aufbau: Er besteht lediglich aus den Patronen und der Pumpe. Das Wasser fließt durch die Patronen direkt zur Pumpe. Das ist schon alles.

Bei meinem Aquarium fließt das Wasser zwar nach der Pumpe noch durch den UV-C Klärer und den Wärmetauscher, aber das hat bereits nichts mehr mit dem Filter selbst zu tun.

Viele Grüße

Wolfgang
Frank Koops aus Neuenhaus schrieb am 10. Dezember 2018 um 19:41:
Hallo Wolfgang,
da ich mich momentan selber im Bau eines 19.000l Amazonas Beckens befinde, habe ich wissbegierig alle Infos über DEINEN Beckenbau gelesen.
Dabei habe ich eine Frage, wo hast du die V4A Zugstrebe herbekommen, im Netz finde ich unter dieser Bezeichnung keinerlei Angaben. Hast du da evtl. einen link oder ähnliches??
Freundliche Grüße,
Frank
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Frank,

na, das ist ja mal eine Ansage! Leider hatte ich für so ein Format nicht die nötige Stellfläche. Oder war's die Genehmigung meiner First Lady? Oder beides? Wie auch immer - ich drück Dir die Daumen, dass alles nach Plan abläuft.

Dass Du zu den Zugstreben nichts finden konntest ist kein Wunder. So was gibt's nicht zu kaufen. Die Dinger hab ich selbst zusammengestellt. War nicht schwer. Das größte Problem war, eine Bezugsquelle für die Einzelteile zu finden. Hab gerade mal meine alten Unterlagen durchwühlt. Ich schicke Dir die Links mit separater Mail. Hier veröffentlichen mag ich sie nicht. Am Ende krieg ich noch Provision. 😅

Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich ruhig melden.

Viele Grüße

Wolfgang
Achim Theobald aus Homburg schrieb am 20. November 2018 um 14:44:
Moin,

Mit Interesse lasse ich mich immer wieder von den gezeigten Bauprojekten und Tipps auf dieser Website inspirieren.
Was ich jetzt aber nicht nachvollziehen kann und weshalb ich frage, ist die Reihenschaltung der Osmose-Membranen in dem Filter. Welchen Grund hat das?

Cu

Achim
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Achim,

die Entscheidung für die Reihenschaltung war rein wirtschaftlicher Natur und ist in der Leistungsfähigkeit der Drehschieberpumpe begründet.

Drehschieberpumpen liefern einen konstanten Volumenstrom der sich bis zu einem konstruktiv vorgegebenen Gegendruck praktisch nicht verändert. Das gilt auch für meine Pumpe. Mit dem so vorgegebenen Volumenstrom kann ich zwei Membranen der gegebenen Leistungsklasse parallel betreiben. Mehr nicht.

Wenn ich eine dritte Membran parallel anschließe, fällt bei weiterhin konstantem Volumenstrom der Druck ab und damit auch die produzierte Permeatmenge. Um drei oder vier Membranen parallel betreiben zu können bräuchte ich logischerweise einen entsprechend größeren Volumenstrom. Also entweder eine doppelt so große Pumpe, oder eine zweite gleich große. Dazu käme der doppelte Stromverbrauch. Folge: Veto meines Finanzministers.

Wenn ich jedoch hinter jede der beiden Membranen jeweils eine weitere in Reihe schalte, (also 2+2), dann reicht der bisherige Volumenstrom aus. Lediglich in den beiden hinteren Membranen herrscht ein etwas geringerer Druck, was für diese beiden Membranen bedeutet, dass sie etwas weniger Permeat produzieren. Wenn ich diesen recht geringen Nachteil ausgleichen möchte, genügt es den Eingangsdruck um etwa 0,5 bar anzuheben. In der Praxis hat das aber keine Notwendigkeit.

Kurzfassung: Durch die 2+2-Schaltung der Membranen kann ich mit identischer Pumpleistung eine deutlich größere Permeatmenge erzielen, als das durch Parallelschaltung möglich wäre.

Hoffentlich hab ich das verständlich erklärt?!? Wenn nicht, dann mail mich einfach noch mal an.

Viele Grüße

Wolfgang
Ralf.SOS aus Thüringen schrieb am 15. November 2018 um 22:52:
Hallo Wolfgang

Habe wieder mal vorbeigeschaut und mit Interesse deinen Bericht über die "Renovierung " gelesen.
Da gehen ja locker zwei Wochen Urlaub drauf!
Aber was tut man(n) nicht alles für sein Hobby

Viele Grüße Ralf
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Ralf,

schön, von Dir zu lesen. Es freut mich immer wieder, wenn ein "alter Bekannter" auf meiner Seite vorbeischaut.

Ja, ja, die Renovierung... Das war eine ziemliche Viecherei. Weil ich meinen selbst definierten Zeitplan unbedingt einhalten wollte, war ich zu ziemlich langen Arbeitstagen mit möglichst wenigen Pausen genötigt. Zum Glück greift das Arbeitszeitgesetz in so einem Fall nicht. 😄

Wie heißt es so schön? "Man muss nicht verrückt sein, aber es erleichtert die Sache enorm."

Verrückte aquaristische Grüsse

Wolfgang
Nils schrieb am 13. Oktober 2018 um 16:14:
Hallo,
Mega Aquarium! Großes Lob!
Ich konnte für mein Vorhaben schon viele Inspirationen und Informationen auf dieser tollen Homepage erfahren. Echt super, danke. 🙂
Mich würde interessieren wie stark die Stahlbeton Wände sind und ob diese oder welche Stärke auch noch für höhere Becken geeignet ist. Ich plane eine Wasserhöhe von ca. 1,70m und wäre für Infos echt dankbar.
Beste Grüße
Nils
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Nils,

vielen Dank für die lobenden Worte. Es freut mich auch immer wieder, wenn ich von einem anderen Eigenbau-Projekt erfahre.

Die Wandstärke beträgt 10 cm. Ich habe diese Angaben gleich mal auf der Seite "Der Bau" im Kapitel "3. Betonarbeiten" ergänzt.

Leider kann ich Dir bei Deiner Frage zur erforderlichen Wandstärke nicht weiterhelfen. Weil ich mich auf diesem Fachgebiet nicht auskenne, habe ich mich bei der Wahl der Wandstärke auf die Angabe eines erfahrenen Aquarienbauers verlassen. Daher kann ich Dir nur empfehlen, es genau so zu machen, oder einen Statiker zu Rate zu ziehen. 1,70 m ist nicht gerade wenig. An Deiner Stelle würde ich in diesem Punkt kein Risiko eingehen. Auf gar keinen Fall.

Tut mir leid, dass ich keine andere Antwort auf diese Frage habe.

Viele Grüße und viel Erfolg bei Deinem Projekt

Wolfgang
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Letzte Änderung: 14. Dezember 2018

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