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49 Einträge
Gerhard Bozek schrieb am 5. September 2018 um 10:54:
Hallo
Tolles Aquarium und eine sehr schöne Homepage.
Leider sieht man vom Aquarium selbst nicht viel. Weshalb dieser eigenartige Filter über dem Film?
Schade!!!
L.G.
Gerhard
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Gerhard,

Danke für Dein Lob.

Leider kann ich Deine Ergänzungen nicht einordnen. Auf meiner Homepage befinden sich aktuell etwa 250 Fotos. Da sollten doch genug dabei sein, die das Aquarium selbst zeigen?

Was Du mit dem "Filter über dem Film" meinst verstehe ich nicht. Ich habe weder auf den Fotos noch auf den Videos irgendwelche Effektfilter verwendet. Wenn manche Bilder etwas komisch aussehen sollten, dann hat das seinen Grund in dem Umstand, dass ich Aquarianer bin und kein Fotograf.

Die Bilder und Videos sind schlicht Mittel zum Zweck, um meine Beschreibungen etwas anschaulicher zu machen. Dafür genügt meine zugegebenermaßen mäßige Knipserei. Auf dieser Seite liegt der Schwerpunkt nun mal auf aquaristischen Themen. Ein Fotofreak wird sich zu Recht auf anderen Seiten umsehen. 🙂

Viele Grüße

Wolfgang
Klaus Schürmann aus Selm schrieb am 27. Juli 2018 um 18:25:
Hallo Herr Engel,
herzlichen Glückwunsch zu dem klasse Becken und der tollen Homepage.
Ich kenne das Becken noch von den Einrichtungsbeispielen und wollte damals die "modifizierte pH-Elektrode" nachbauen. Aber plötzlich war alles weg.
Nun da ich Ihre Homepage gefunden habe würden Sie mir ein paar Fragen zu der "modifizierten pH-Elektrode" beantworten?
Gehe ich Recht in der Annahme dass es sich um eine 32/40 x 16 Reduziermuffe, eine 40iger Muffe und um ein 32iger transparentes PVC-Rohr handelt?
Anstatt dem Probegläschen könnte man auch eine Glasküvette von JBL, Ø2,4 x 5,3cm; verwenden?
Die Küvette drückt dann mit dem Glasboden auf die Unterseite der Elektrode?
Wieviel Platz sollte zwischen dem oberen Rand der Küvette und der Reduzierung bleiben?
Verwenden würde ich dann eine normale GHL-Elektrode.
Viele Grüße
Klaus
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Klaus,

das ist schon ein lustiger Zufall. Als gestern Deine Nachricht eintrudelte, hatte ich gerade die Version 4.0 der pH-Elektrode fertiggebaut. 🙂 Die Beschreibung liefere ich in den nächsten Tagen nach.

Zu den Fragen: Die Reduziermuffe hat die Abmessungen 40/50 x 20, dazu kommt eine halbe 50er Muffe und ein Stück 40er transparentes PVC-Rohr. Das Probengläschen misst Ø 25 x 50.

Nimm trotzdem ruhig die Maße, die Du genannt hast. Dann hast Du ein geringeres Luftvolumen, was die Reaktionszeit verbessert. Die Abmessungen meiner Version sind dem Umstand geschuldet, dass ich noch ein Stück von dem transparenten 40er PVC-Rohr rumliegen hatte... 🙂

Dass die Gelelektrode gegen den Boden der Küvette drückt macht nichts. Die eigentliche Messzelle ist durch die Kunststoffummantelung vor Fremdkontakt geschützt.

Am oberen Rand der Küvette sollte noch ein Luftspalt freibleiben. 2-3 Millimeter sollten dafür völlig ausreichen.

Die GHL-Elektrode ist auch eine Gelelektrode. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass sie in dem Aufbau funktioniert. Wie alle anderen Gelelektroden, die ich bis jetzt getestet habe.

Du kannst also loslegen. Wenn noch was unklar ist kannst Du mich ja anmailen.

Viele Grüße

Wolfgang
Bernhard Osterloher aus Taufkirchen (Vils) schrieb am 2. Juni 2018 um 23:52:
Hallo Herr Engel,
als ich vor einigen Monaten begann, mein 720l Becken zu planen, bin ich durch Zufall auf ihre Seite gestoßen.
Erst einmal ein sehr großes Lob zum Becken und zur Homepage! Ich bin mir sicher das ihre Homepage schon so manchen Aquarianer bei der eigen Umsetzung geholfen hat.
Mich fasziniert am meisten, das in ihrem Becken eine natürliche Zucht von statten geht.

Ich selbst habe am Donnerstag mein Becken in Betrieb genommen, und mit dem Füttern der Bakterien mit H-Milch begonnen, Nitrit ist derzeit noch nicht nachweisbar.
Wie lange sollte die tägliche Fütterung mit Milch durchgeführt werden, und wie viel Milch täglich für 720l? Derzeit nehme ich 10g auf 100L.
Sollte ein TWW in der Fütterungsphase gemacht werden, oder nehme ich dann den Bakterien wieder die Nahrung?
Diese Methode ist absolutes neuland für mich, bis jetzt hab ich die Becken nur immer 2 Wochen ohne Fische einlaufen lassen und sonst nichts gemacht.

Da ich eine Photovoltaik Anlage mit Eigenverbrauch betreibe Frage ich mich, ob ein UV-C Filter auch zur gewünschten Keimzahl Reduzierung führen kann, wenn er nur Tagsüber eingeschaltet ist?

Jetzt noch eine Frage zur Dosierung der Düngekugeln, hergestellt habe ich sie mit je 2 Kügelchen Blaukorn und einer Messerspitze Fetrilon.
Wie viele Kugeln sollten ins Becken, und wie oft sollte man neue einsetzen, oder anders gesagt, kann man den Zeitpunkt und die Menge anhand von z.B. Eisengehalt im Wasser festlegen.

Betreibe das Becken mit Osmosewasser verschnitten mit Leitungswasser zu KH 3 und GH 3.

Zum Schluss wünsche ich noch eine erfolgreiche Revision und danke, das sie sich so viel Arbeit mit der Homepage machen.
Grüße Bernhard
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Bernhard,

ich komm' mal gleich zur Sache. 🙂

Es genügt, die Milch am ersten Tag komplett rein zuschütten. Ich nehme etwa 20-30 ml pro 100 Liter. Für 720 Liter wären das 144-216 ml für Perfektionisten. Also über den Daumen gepeilt rund 200 ml für Pragmatiker. Nach circa einer Woche wird die Nitritkonzentration ansteigen. Meistens dauert der ganze Einfahrvorgang so um die zwei Wochen. Dann können die Fische rein.

In dieser Zeit bitte keinen Wasserwechsel. Wie bereits richtig erkannt, würden wir den Bakterien damit das Futter entziehen.

Den UV-C Klärer nur tagsüber zu betreiben macht keinen Sinn. In meinem Text zur Keimzahlbestimmung habe ich beschrieben, dass in meinem Aquarium die Keimzahl bereits 12 Stunden nach dem Ausschalten um rund zwei Zehnerpotenzen ansteigt. Also auf das hundertfache. Wenn der UV-C Klärer dann nach 12 Stunden Betrieb endlich wieder das Wunschziel erreicht hat, wozu dann wieder ausschalten?

Die Zahlen habe ich bei meinem Aquarium ermittelt. Leicht möglich, dass der Anstieg beim Abschalten in einem anderen Aquarium geringer ausfällt, oder auch höher. Wir wissen ja: jedes Aquarium ist anders. Dennoch kann man die Tendenz getrost auf andere Becken übertragen.

Für die Düngekugeln gibt es keine Vorschrift. Wär' ja noch schöner! 🙂 Bei einer Neueinrichtung nehme ich für große Pflanzen pro Pflanze eine Kugel. Bei kleineren Pflanzen in Gruppen im Abstand von 10-15 Zentimetern eine Kugel. Lieber ein oder zwei Kugeln weniger verwenden, als zu viele. Nur Rosettenpflanzen oder Knollen kriegen Kugeln, Stengelpflanzen nicht. Wenn man nicht zu viele Kugeln verwendet, bleibt der Dünger im Bodengrund und kann nicht in der Wassersäule gemessen werden.

Ich hoffe, die gewünschten Antworten waren dabei. Ansonsten, einfach per Mail melden.

Viele Grüße

Wolfgang
Andy schrieb am 14. Mai 2018 um 19:11:
Wahnsinns Aquarium. Der Traum eines jeden Aquaristikfans. Einfach toll.
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Andy,

vielen Dank für Dein Lob. Es freut mich immer wieder, wenn ich so positive Rückmeldungen bekomme.

Viele Grüße

Wolfgang
Tim schrieb am 17. April 2018 um 12:32:
Hallo Wolfgang,

du hast die hier den Traum vieler Aquarianer verwirklicht! Wirklich geniales Becken. Und auch die Homepage ist toll, habe noch einige Seiten zu lesen...

Ich habe eine Frage zu deinem permanenten Wasserwechsel. Wie hast du das konkret angeschlossen (sprich vom Wasseranschluss bis ins Becken)?
Ich möchte ebenfalls bei meinem 800L Becken über Tröpfchenbewässerung den Wasserwechsel automatisieren. Jedoch findet man immer wieder Aussagen, bei denen man ins Zweifeln kommt, ob es auch ohne Probleme funktionieren wird. Daher interessiert mich deine persönlich Erfahrung dazu.

Falls es hier zu ausführlich wäre, gerne auch per Mail.

Gruß Tim
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Tim,

das Prinzip des Durchflussaquariums ist beileibe nichts Neues. Trotzdem hat es keine große Verbreitung und damit auch einen geringen Bekanntheitsgrad. Ist auch verständlich. Sobald der Wasserverbrauch die Anlaufmenge des Wasserzählers erreicht, entstehen Kosten. Bei mehreren Aquarien summiert sich das natürlich auf. Deshalb betreibe ich auch nur "das Große" als Durchflussaquarium und das auch unterhalb der Anlaufmenge des Wasserzählers.

Der Anschluss erfolgt an einem simplen Wasserhahn auf den ein Anschlussadapter für Osmoseanlagen geschraubt wurde. Ich werde heute Abend mal ein Bild machen und das auf der Unterseite mit dem Tröpfelzulauf einstellen. Der Schlauch ist 1/4 Zoll aus Polyethylen, wie er für Osmoseanlagen eingesetzt wird. Der Tröpfler stammt aus dem Gartenzubehör.

Das Ganze funktioniert recht zuverlässig. Es kann sein, dass man nach ein paar Monaten den Tröpfler etwas nachregeln muss, weil der Zufluss nachlässt. (Kalkablagerung? Bewuchs?) Ist aber kein Ding. Nach ein paar Jahren sollte man den PE-Schlauch erneuern, da er durch Wärme und Licht im Beleuchtungskasten einer gewissen Alterung unterliegt. Auch kein Ding.

Ich denke, ich sollte das auch im Text zum Tröpfelzulauf ergänzen. 🙂 Wird gemacht.

Viele Grüße

Wolfgang
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Letzte Änderung: 14. Dezember 2018

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