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49 Einträge
Michael aus Elsdorf schrieb am 19. Juli 2017 um 21:04:
Hallo Wolfgang,
welche Dünger verwendest du denn? Du schreibst ja Blaukorn, Fetrilon und Volldünger für den Teich sowie Teichdüngerlösung - welche sind das denn?

Gruß
Michael
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Michael,

die von mir verwendeten Dünger findest Du in Gartencentern oder den Gartenabteilungen von Baumärkten. Ach ja, auch in dem Onlinekaufhaus mit dem Flussnamen. 🙂

Blaukorn und Fetrilon sind überall in gleicher Form erhältlich. Ersteres als kleine Kügelchen, zweiteres als Pulver. Da muss ich wohl nichts erklären?

Den Teichdünger gibt es als Lösung oder auch als reines Salz. Letzteres ist natürlich besonders ergiebig. Google doch einfach mal nach "Biotop Wasserpflanzendünger". Das Zeug hat den Vorteil, dass es phosphatfrei ist. Das ergänzt sich dann recht gut mit der nicht ganz unerheblichen Phosphatproduktion meiner Schuppenträger.

Der Grund, warum ich nicht auf die leicht verfügbaren Aquariendünger zurück greife, ist schlicht finanzieller Natur. Bei einem Aquarium dieser Größe würden die Düngerkosten leicht unangenehme Höhen erreichen. 🙂 Natürlich erwarte ich von meiner Vorgehensweise nicht, dass es bei einem Aquascape funktioniert. Aber das ist auch gar nicht meine Absicht...

Viele Grüße

Wolfgang
Michael Löffler aus Elsdorf schrieb am 17. Juli 2017 um 18:47:
Hallo Wolfgang,
sind Algen und (zuviele) Schnecken ein Thema in deinem Aquarium? Und wenn nein - wieso nicht? 🙂
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Michael,

in der Tat sind Algen und Schnecken kein Thema (mehr). Das war aber nicht immer so.

Bei den Schnecken waren es die Apfelschnecken, die sich extrem vermehrt hatten. Das habe ich recht einfach durch Absammeln der Gelege und das Einsetzen von Clea helena in den Griff bekommen. Zusätzlich achte ich darauf, dass möglichst wenig Futter übrig bleibt. So versuche ich die Schnecken etwas knapp zu halten.

Bei den Algen hatte ich zeitweilig einen starken Pinselalgenbefall. Seit ich die Zugabe von Eisendünger zurückgefahren habe, sind sie im Laufe der Monate bis auf ein paar unbedeutende Pinsel verschwunden. Andere Algen glänzen weitgehend durch Abwesenheit, was wahrscheinlich der moderaten Beleuchtungsstärke zu verdanken ist. Lediglich an der Scheibe taucht gelegentlich der eine oder andere grüne Punkt auf.

Viele Grüße

Wolfgang
Eiris aus Dinslaken schrieb am 21. Juni 2017 um 18:13:
Hallo Wolfgang, kennst Du Dich mit der Behandlung von Skalaren bei Verstopfung aus? Hab meinen im QB mit 29 -30 Grad und massiere jetzt 2-3 mal täglich (Tip meines Tierarztes). Gleichzeitig soll ich mein Wasser im QB aufsalzen (3g pro Liter). Hast Du da irgendwelche Erfahrungen oder Tips für mich? Lieben Gruß und lieben Dank vorab
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Eiris,

gehen wir mal davon aus, dass die Diagnose zutrifft. Dann ist eine leichte Temperaturerhöhung kein Fehler, weil es den Stoffwechsel und damit die Verdauung beschleunigt.

Das Massieren sehe ich skeptisch. Wenn man nicht weiß, wo welche Darmschlinge verläuft, wie will man dann "richtig" massieren? Abgesehen davon besteht die Gefahr einer Schleimhautverletzung mit anschliessender Infektion. Da hilft auch das Aufsalzen (sorgt für vermehrte Schleimbildung) herzlich wenig.

Skalare sind von Natur aus recht verfressen. Wie viele andere Fische auch, haben sie kein Sättigungsgefühl. Vielleicht wäre es das Beste einfach mal 1-2 Tage nicht zu füttern und abzuwarten. Wenn es tatsächlich eine Verstopfung ist, sollte das genügen. Für die Zukunft heisst das: Mehr Ballaststoffe fütten. Z.B. höheren pflanzlichen Anteil und/oder auch Daphnien (auch gefriergetrocknet). Manche Hersteller von Futter geben die Bestandteile an...

In jedem Fall solltest du weiter beobachten. Wenn das Problem nach ein paar Tagen immer noch besteht oder schlimmer geworden ist, dann hat es eine andere Ursache.

Viele Grüße

Wolfgang
Kay Boitin schrieb am 16. Juni 2017 um 12:19:
Hallo Herr Engel,
die technische Umsetzung des Osmosefilters ist ja sehr gut gelungen. Inwieweit wäre ein ähnliches Ergebnis mit einer leitwertgeführten Mischbettharzanlage erreichbar? Ich habe damit sehr gute Ergebnisse in der (Vor-)Behandlung meines Leitungswassers erreicht.
Gruß, K. Boitin.
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Herr Boitin,

viele Wege führen nach Rom. 🙂 Genau so gibt es auch viele verschiedene Möglichkeiten zu den gewünschten Wasserwerten zu gelangen.

Selbstverständlich funktioniert das auch mit einer Entsalzungsanlage, deren Arbeit nach Belieben automatisiert werden kann. Stichwort: "Indirekter Wasserwechsel".

Weil das Thema das Gästebuch sprengen würde, kommt meine eigentliche Antwort per Mail. Diese Technik wird nämlich nicht als plug-and-play Lösung verkauft und setzt daher eine gewisse Portion Hintergrundwissen voraus.

Viele Grüße

Wolfgang
Michael Schulze aus Ottersberg schrieb am 5. Juni 2017 um 14:51:
Hallo Wolfgang, komme gut mit meinen Becken dank deine baubeschreibung vorran. Sag mal was brauchst du ca. Im Jahr an Gas fürs beheizen mehr? Gruß Michael
Administrator-Antwort von: Wolfgang Engel
Hallo Michael,

die Frage ist schnell beantwortet: Ich brauche überhaupt kein Gas. Wir heizen mit Erdwärme. 🙂

Unser Stromverbrauch für die Wärmepumpe für die letzten zwölf Monate war 110 kWh höher als in der Zeit vor dem Anschluss des Wärmetauschers. Das ist ein Plus von lediglich 5 %. Kann aber auch am kalten und relativ langen Winter gelegen haben.

Der geringe Unterschied ist auch darin begründet, dass das Becken vor allem im Winter zusätzliche Wärme benötigt und dann mit seiner Abwärme den Raum heizt. Es übernimmt also die Aufgabe der Fussbodenheizung zumindest teilweise mit. Die Wärme zum Heizen der Wohnung nimmt also teilweise den Umweg übers Aquarium.

Geheizt wird eigentlich nur im Winter. In der Übergangszeit reicht die Abwärme der Beleuchtung fast vollständig. Im Sommer muss eher gekühlt werden.

Viele Grüße

Wolfgang
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Letzte Änderung: 14. Dezember 2018

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